Logo Uni Augsburg
Sprache: Deutsch Englisch Französisch Chinesisch  | Drucken | Print | Imprimer | Login

Datenbank zum deutschen und europäischen Wirtschaftsrecht

Sie sind hier: Home Navigationspfeil Aktuelles
CELOS

Aktuelles

 

I. Neue Datenbankeinträge

 

1. Europäisches Recht

11.10.2018

Durchführungsverordnung (EU) 2018/292 der Kommission vom 26. Februar 2018 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards im Hinblick auf Verfahren und Formulare für Informationsaustausch und Amtshilfe zwischen zuständigen Behörden gemäß der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates über Marktmissbrauch

 

2. Artikelgesetze

12.09.2018

Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Umwandlungsgesetzes

 

II. Aktualisierte Datenbankeinträge

 

1. Europäisches Recht

11.10.2018

Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) und zur Aufhebung der Richtlinie 2003/6/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und der Richtlinien 2003/124/EG, 2003/125/EG und 2004/72/EG der Kommission

 

2. Artikelgesetze

11.10.2018

Ge­setz zur Aus­übung von Op­tio­nen der EU-Pro­spekt­ver­ord­nung und zur An­pas­sung wei­te­rer Fi­nanz­markt­ge­set­ze

 

III. Aktuelles - Archiv

Möllers, Juristische Methodenlehre im Erscheinen 10/2017

Das neue Werk "Juristische Methodenlehre" von Professor Dr. Thomas M.J. Möllers erscheint voraussichtlich im Oktober 2017. Es richtet sich an Studenten, Doktoranden und alle Rechtswissenschaftler. Das Ziel des Werkes ist einfach und anspruchsvoll zugleich: Es will den Juristen in die Lage versetzen, die Lösung für bisher ungeklärte Rechtsprobleme Schritt für Schritt so zu entwickeln, dass sie die Gegenseite – auch im Streitfalle – von dem Gehalt der juristischen Argumentation überzeugt.

 

Methodenlehre_Cover _3D

 

 

Im Erscheinen 10/2017; Rund 500 Seiten;
C.H. Beck; ISBN 978-3-406-71626-3;
Preis ca. 50,00 Euro.

Recht wird immer komplexer. Die Rechtslösung ist anspruchsvoll, wenn sich eine strittige Rechtsfrage nicht unmittelbar aus dem Gesetz oder der bisherigen Rechtsprechung entnehmen lässt. Deshalb ist es unabdingbar, die rechtsdogmatischen und methodischen Grundlagen zu beherrschen. Eine moderne Juristische Methodenlehre bleibt nicht bei den klassischen Auslegungsfiguren stehen. Sie bewegt sich im Kontext von Gesetzgebung, zulässigem Richterrecht und europäischen Mehrebenensystem. Dazu werden die wichtigsten Argumentationsfiguren beschrieben, welche auch die Rechtsprechung in ihren Urteilen nutzt. Der Jurist wird damit in die Lage versetzt, Lösungen für ein bisher ungeklärtes Rechtsproblem Schritt für Schritt so zu entwickeln, dass er die Gegenseite – auch im Streitfalle – von dem Gehalt seiner juristischen Argumentation überzeugt.

 

Thematisiert werden in einem fächerübergreifenden und rechtsdogmatischen Kontext:

■ die Rechtsquellen,

■ die klassischen und modernen Interpretationsfiguren,

■ der Einfluss von Verfassung und Europarecht als höherrangiges Recht,

■ die anspruchsvolle Konkretisierung von Recht, wie der Umgang mit Generalklauseln, dem Richterrecht und Rechtsprinzipien,

■ die Bestimmung der Grenzen zulässiger Rechtsfortbildung,

■ eine Prüfungsfolge der einschlägigen Argumentationsfiguren sowie

■ die für die Praxis so relevante Sachverhaltshermeneutik.

 

Zum Autor:

Prof. Dr. Thomas M.J. Möllers ist o. Professor für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht, Europarecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Augsburg.

14.08.2017
Tagungsband „Das neue Kapitalanlagegesetzbuch“ ist erschienen

Im Juni dieses Jahres veranstaltete Prof. Dr. Thomas M.J. Möllers an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg eine Tagung zum Thema „Das neue Kapitalanlagegesetzbuch“.

Der dazugehörige Tagungsband ist jetzt im Verlag C.H.Beck erschienen:

Thomas M.J. Möllers/Andreas Kloyer(Hrsg.), Das neue Kapitalanlagegesetzbuch, München 2013 (ISBN 978-3-406-65618-7).

Der Tagungsband geht systematisch auf die einzelnen Bereiche des Gesetzes ein und zeigt die wichtigsten Neuerungen auf. Mit dem KAGB ist dem Gesetzgeber ein systematisches, aber auch komplexes Regelwerk gelungen, welches der Wissenschaft und Praxis viel Zündstoff für Diskussionen und Auslegungsfragen liefern wird.

12.12.2013
Bundesverfassungsgericht billigt ESM

Am 12.9.2012 entschied das Bundesverfassungsgericht über den Eilantrag gegen die Ratifikation des ESM-Vertrags (2 BvR 1390/12). Es billigte den Europäischen Stabilitätsmechanismus unter der Voraussetzung, dass Deutschland sich völkerrechtlich zweierlei vorbehalte: Erstens dürfe Deutschland nicht an den ESM-Vertrag gebunden sein, wenn die deutsche Zahlungsverpflichtung ohne deutsche Zustimmung erhöht würde. Zweitens dürften die Geheimhaltungspflichten des ESM-Vertrags die Unterrichtungsrechte von Bundestag und Bundestag nicht tangieren.

13.09.2012






Nach oben | Top