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Datenbank zum deutschen und europäischen Wirtschaftsrecht

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Aktuelles

 

I. Neue Datenbankeinträge

 

1. Europäisches Recht

25.10.2018

Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über Aufsichtsanforderungen an Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 575/2013, (EU) Nr. 600/2014 und (EU) Nr. 1093/2010

 

2. Artikelgesetze

05.12.2018

Zweite Verordnung zur Änderung der Liquiditätsverordnung

 

II. Aktualisierte Datenbankeinträge

 

1. Europäisches Recht

15.11.2018

Richtlinie (EU) 2015/2366 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2015 über Zahlungsdienste im Binnenmarkt, zur Änderung der Richtlinien 2002/65/EG, 2009/110/EG und 2013/36/EU und der Verordnung (EU) Nr. 1093/2010 sowie zur Aufhebung der Richtlinie 2007/64/EG

 

2. Gesetze und Verordnungen

07.11.2018

Gesetz über das Kreditwesen

 

3. Artikelgesetze

05.12.2018

Zweite Verordnung zur Änderung der Liquiditätsverordnung

 

4. Grundlagen

08.11.2018

Mindestanforderungen an das Risikomanagement - MaRisk

 

5. Lamfalussy

15.11.2018

Q&A on the Market Abuse Regulation (MAR)

Rahmenakte:
   (EU) Nr. 596/2014
 

III. Aktuelles - Archiv

Möllers, Juristische Methodenlehre im Erscheinen 10/2017

Das neue Werk "Juristische Methodenlehre" von Professor Dr. Thomas M.J. Möllers erscheint voraussichtlich im Oktober 2017. Es richtet sich an Studenten, Doktoranden und alle Rechtswissenschaftler. Das Ziel des Werkes ist einfach und anspruchsvoll zugleich: Es will den Juristen in die Lage versetzen, die Lösung für bisher ungeklärte Rechtsprobleme Schritt für Schritt so zu entwickeln, dass sie die Gegenseite – auch im Streitfalle – von dem Gehalt der juristischen Argumentation überzeugt.

 

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Im Erscheinen 10/2017; Rund 500 Seiten;
C.H. Beck; ISBN 978-3-406-71626-3;
Preis ca. 50,00 Euro.

Recht wird immer komplexer. Die Rechtslösung ist anspruchsvoll, wenn sich eine strittige Rechtsfrage nicht unmittelbar aus dem Gesetz oder der bisherigen Rechtsprechung entnehmen lässt. Deshalb ist es unabdingbar, die rechtsdogmatischen und methodischen Grundlagen zu beherrschen. Eine moderne Juristische Methodenlehre bleibt nicht bei den klassischen Auslegungsfiguren stehen. Sie bewegt sich im Kontext von Gesetzgebung, zulässigem Richterrecht und europäischen Mehrebenensystem. Dazu werden die wichtigsten Argumentationsfiguren beschrieben, welche auch die Rechtsprechung in ihren Urteilen nutzt. Der Jurist wird damit in die Lage versetzt, Lösungen für ein bisher ungeklärtes Rechtsproblem Schritt für Schritt so zu entwickeln, dass er die Gegenseite – auch im Streitfalle – von dem Gehalt seiner juristischen Argumentation überzeugt.

 

Thematisiert werden in einem fächerübergreifenden und rechtsdogmatischen Kontext:

■ die Rechtsquellen,

■ die klassischen und modernen Interpretationsfiguren,

■ der Einfluss von Verfassung und Europarecht als höherrangiges Recht,

■ die anspruchsvolle Konkretisierung von Recht, wie der Umgang mit Generalklauseln, dem Richterrecht und Rechtsprinzipien,

■ die Bestimmung der Grenzen zulässiger Rechtsfortbildung,

■ eine Prüfungsfolge der einschlägigen Argumentationsfiguren sowie

■ die für die Praxis so relevante Sachverhaltshermeneutik.

 

Zum Autor:

Prof. Dr. Thomas M.J. Möllers ist o. Professor für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht, Europarecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Augsburg.

14.08.2017
Tagungsband „Das neue Kapitalanlagegesetzbuch“ ist erschienen

Im Juni dieses Jahres veranstaltete Prof. Dr. Thomas M.J. Möllers an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg eine Tagung zum Thema „Das neue Kapitalanlagegesetzbuch“.

Der dazugehörige Tagungsband ist jetzt im Verlag C.H.Beck erschienen:

Thomas M.J. Möllers/Andreas Kloyer(Hrsg.), Das neue Kapitalanlagegesetzbuch, München 2013 (ISBN 978-3-406-65618-7).

Der Tagungsband geht systematisch auf die einzelnen Bereiche des Gesetzes ein und zeigt die wichtigsten Neuerungen auf. Mit dem KAGB ist dem Gesetzgeber ein systematisches, aber auch komplexes Regelwerk gelungen, welches der Wissenschaft und Praxis viel Zündstoff für Diskussionen und Auslegungsfragen liefern wird.

12.12.2013
Bundesverfassungsgericht billigt ESM

Am 12.9.2012 entschied das Bundesverfassungsgericht über den Eilantrag gegen die Ratifikation des ESM-Vertrags (2 BvR 1390/12). Es billigte den Europäischen Stabilitätsmechanismus unter der Voraussetzung, dass Deutschland sich völkerrechtlich zweierlei vorbehalte: Erstens dürfe Deutschland nicht an den ESM-Vertrag gebunden sein, wenn die deutsche Zahlungsverpflichtung ohne deutsche Zustimmung erhöht würde. Zweitens dürften die Geheimhaltungspflichten des ESM-Vertrags die Unterrichtungsrechte von Bundestag und Bundestag nicht tangieren.

13.09.2012






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